Rollin, Rollin, Rollin, John.

Heute Jährt sich John Belushis Todestag. Vor 32 Jahren starb der begnadete Blueser an einer Überdosis, einem sogenannten Speedball.

In seinem leider viel zu kurzen Leben – er wurde nur 33 Jahre alt – erzeugte der etwas dickliche Musiker, Komiker und Schauspieler allerdings zusammen mit Dan Aykroyd und der Blues Brothers Band einen der Legendärsten Filme aller Zeiten, den jeder Musikliebhaber kennen und mögen muss. Auch ohne die Film sind die Blues Brothers bis heute unvergleichlich und unverwechselt.

Sein Bruder James ‚Jim‘ Belushi und Dan Aykroyd sind auch heute noch in der Bluesszene und vor der Kamera aktiv. Sehenswert ist unter anderem auch die Sitcom ‚Immer wieder Jim‘, in der Jim eine Garagen-Blues Band leitet. Woher dieser musikalische Einfluss wohl kommt erklärt sich wohl von selbst.

Farewell, John!

[youtube http://youtu.be/EHV0zs0kVGg]
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Farewell, Paco de Lucía

Mit nur 66 Jahren ist gestern ein großer in der Gitarristenwelt verstorben. Bereits im Alter von 5 Jahren lernte der Spanier die ersten Schritte auf der Gitarre.

Er spielte in der Hauptsache großartigen Flamenco und paarte diesen mit neuen Elementen aus u.a. Jazz oder Klassik. Seine Erfolge hatte er Vorwiegend in den 70er Jahren.

Oftmals wird er auch als „Großmeister des Flamenco“ gehandelt.


In Memoriam: A True Master.

Wer heute 64 geworden wäre: Peter Thorup.

Thorup spielte schon im Alter von 18 in der Dänischen Band Beefeaters. Er traf Alexis Korner auf einer Tour in Skandinavien. Sie gründeten später (1970) die Gruppe Collective Consciousness Society. Die Beständigkeit des übrigen Line-Ups war sehr lose und basierte hauptsächlich auf der Verfügbarkeit der anderen Musiker. Unter anderem spielten Tony Carr (Schlagzeug), Harold Beckett an der Trompete und Herbie Flowers am Bass mit. Ihre Alben wurden von John Cameron Arrangiert. Sie hatten einige Hits, zum Beispiel das Led-Zeppelin Cover „Whole Lotta Love“, das später auch das Titellied zu BBC’s Top Of The Pops wurde.

Peter Thorup

Peter Thorup – Quelle: Wikipedia.

Ihre Musik charakterisierte sich durch Korners ‚grollenden‘ Gesang und den hohen Tönen Thorups. Sie trennten sich 1973 von ihrer übrigen Band um Snape zu gründen, während sie auf Tour mit King Crimson in den USA waren. Die Band hatte nicht sehr lang Bestand. Einige von King Crimsons Musikern tourten darauf hin mit Korner. Thorup erschien auf Korners Studio-Album 1972. Während dieser Zeit besuchte Thorup häufig London’s Nachtclubs für Performances mit Korner und Colin Hodgkinson am Bass.

1976 kehrte Thorup nach Dänemark zurück, um dänischen Musikern zu arbeiten. Hauptsächlich spielte Thorup Rock und Blues. Er hatte nur ein mal einen lokalen Pop-Hit, eine dänische Version von Islands in the Stream von Kenny Rogers und Dolly Parton, zusammen mit Anne Grete in 1984.

Die letzen Jahre lebte ehr ein ruhiges Leben mit kleinen Konzerten in Dänemark und ein paar wenigen Alben. Er starb im Alter von 58 Jahren am 3. August 2007.

Hier ein puristischer Blues: Nur Thorup und seine Gitarre.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=Ihqkr5v9BfQ]

Roll on.

„Musik, zu der man nackt tanzen kann“ –

rest in peace, JJ Cale.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Rkc75b6SO_A]

Another sad news.

Rest in Peace, James Lewis Carter „T-Model“ Ford.

Mit ihm geht nun langsam aber sicher eine Ära an Bluesmusikern, die durch ihren rohen, ungeschliffenen aber doch Seelenvollen Stil bekannt sind. Er wurde des Öfteren mit Muddy Waters und R.L. Burnside verglichen.

Sein Gear: Was gerade an Gitarre und Amp zur Verfügung steht.

Meinen Respekt hat er für seine Späte Karriere in jedem Fall, denn er lernte erst mit ca. 60 Jahren Gitarre Spielen und begann seine Karriere erst, als er Mitte 70 war. Die ungenauen Zeitangaben kommen zustande, da sein Geburtsdatum und genaues Alter nicht bekannt sind.


In Memoriam

Zum Todestag des Jon Lord.