Hardcorejazz.. things..

Was passiert, wenn ein ausgezeichneter Musiker sich nicht einmal im Ansatz ernst nimmt?

Genau, Helge Schneider passiert. Immer. Denn er ist zweifelsohne ein sehr begabter Musiker – und hin und wieder haut es ihm komplett den Vogel raus. Wie das dann zu geht – und wie er daraus eine Hommage an sämtliche  Jazz-Schrullen macht sieht man im angehängten Video. Made my Day.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=wkgl4_WBrso]
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Driving the Groove

Eine simple, groovige Widmung an einige großartige Musikarten, vereint in einem Meisterstück.

Naja. Ich hatte etwas Zeit – und habe mich mal wieder mit Logic und seinen Sample-Bibliotheken beschäftigt. Das Ergebnis macht Spaß zu hören, wie ich finde!

Neben dem Omnipräsenten Funk-Drum und Bass finden sich so Verweise u.a. auf den Motown-Stil, Country, Blues oder auch klassischere Musik.

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The dark side of the moon

Wenn selbst Darth Vader Sympathien für legendäre Alben (oder deren Titel) entwickelt.


My rhythm is good for dancing!

Oye como va! Dass Carlos Santana immer noch den Groove hat, stellt er eindeutig unter Beweis. Ein Gear-Run ist in Planung, aber nicht allzu einfach, da er seinen Sound regelmäßig leicht verändert. Charakteristisch bleibt er aber immer gleich: Fett. Passend zum Wetter: lateinamerikanische Klänge made by Carlos.


Living in the Sunlight

Herbert Buckingham Khaury gilt als eine der schillerndsten und zugleich obskursten Gestalten der Popgeschichte.

Besser bekannt unter dem Namen Tiny Tim hebt er garantiert meine Laune.


Blues in Switzerland

Schöne Zusammenarbeit aus Talentierter Band und Frontmännern.

Das Blues Festival Basel sei jedem Enthusiasten wärmstens empfohlen!


Ain’t no Sunshine

Underdog sucht seinen Meister: Matt Anderson ist ja eher wenig bekannt, ich bin auch nur durch Zufall auf ihn gestoßen, als ich mich nach guten Ain’t no Sunshine-covers umgesehen habe. Das erste was einen abschreckt ist wohl die Frisur kombiniert mit der Kleidung. Aber davon mal abgesehen: mir ist nach etwa 45 Sekunden die Kinnlade runtergefallen. Mit viel Herz und Seele, seinem sehr angenehmen Spielstil und der tiefen Brummelstimme beschwört er manche Emotionen, die so selbst Bill Withers nie erreicht hat.

Matt Andersen stand schon – laut seinem englischen Wikipedia-Artikel – mit größen wie Bo Diddley auf der Bühne. Derzeit ist er unterwegs mit Mundharmonikaplayer Mike Stevens und fährt hin und wieder größere Erfolge ein.

Hier lässt sich eine schöne Live-Aufnahme von ihm auf der E-Gitarre mit Band finden, wobei ich ihn auf der E-Gitarre nicht allzu berauschend finde. Akustisch kann der Mann besser, wie im nachfolgenden Video zu sehen.