Drive.

Bobby McFerrin ist ein Amerikanischer Vokalist.

Das klingt erst einmal unspektakulär, bis man einmal genauer betrachtet, was er mit seiner Stimme alles kann. Er hat einen Stimmumfang von 4 Oktaven, und kann sehr schnell zwischen den Tonlagen wechseln.

Außerdem beherrscht er den nahezu perfekten Obertongesang. Das bedeutet, dass er aus dem Klangspektrum seiner Stimme einzelne Töne so herausfiltert, dass sie als getrennte Töne wahrgenommen werden – so erzeugt er beim Hörer den Eindruck einer Mehrstimmigkeit.

Bekannt wurde McFerrin 1984 für sein fröhliches „Don’t Worry Be Happy“. Doch er ist nicht nur der fröhlich vor sich hinpfeifende Typ. Er kann mit seiner Stimme ein ganzes Orchester imitieren – und nicht nur das.

Wenn er mal nicht singt, dann lehrt er an Hochschulen, wie man es richtig macht.

Außerdem hat sich der studierte Klavierspieler auch einen beachtlichen Ruf als Dirigent erarbeitet. So dirigierte er sogar  bereits die Wiener Philharmoniker. Mc Ferrin gilt mit seinen Zehn Grammys als einer der bedeutenderen Jazz-Musiker.

Hier nun mit dem Lied „ Drive“ eine eindrucksvolle Demonstration davon, was er nur mit seiner Stimme erreichen kann.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=qbHEHQQsjkQ]

*Anm.: Beitrag wurde ursprünglich von mir als Radiobeitrag verfasst.

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