Sending postcards from the Center of South America.

Ich wage die Behauptung: Es gibt nichts schöneres als eine Strat in ‚Hot Red‘, die geknopflert wird.

Denn ganz ehrlich. Wer diesen Klang in dieser Perfektion perlig sanft aus einer Gitarre kitzelt, ist mein persönlicher Held.

Ist Knopfler übrigens sowieso!

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My rhythm is good for dancing!

Oye como va! Dass Carlos Santana immer noch den Groove hat, stellt er eindeutig unter Beweis. Ein Gear-Run ist in Planung, aber nicht allzu einfach, da er seinen Sound regelmäßig leicht verändert. Charakteristisch bleibt er aber immer gleich: Fett. Passend zum Wetter: lateinamerikanische Klänge made by Carlos.


Living in the Sunlight

Herbert Buckingham Khaury gilt als eine der schillerndsten und zugleich obskursten Gestalten der Popgeschichte.

Besser bekannt unter dem Namen Tiny Tim hebt er garantiert meine Laune.


iRig – Secret Weapon

Yes, i did it! Ich habe mir nach langem zögern nun ein iRig zugelegt. Genauer gesagt ein iRig Stomp – Jetzt kann ich auch ein paar Worte dazu schreiben.

Zunächst: Das iRig Stomp kommt in einem sehr wertigen Metallgehäuse in der passenden Größe eines Bodentreters, macht sich also gut auf dem Pedalboard. Der Zentrale Knopf ist ein True-Bypass-Schalter, also kann ich den iRig jederzeit aus dem Signalweg herausnehmen ohne dafür den Sound büßen zu lassen oder das ganze Gerät auszubauen.

Anschlüsse sind vielfältig vorhanden. Ein Input und 9V-Anschluss auf der Rechten Seite, Üben Kopfhörer und iPad-Anschluss, Links Mono bzw. Stereo-Output. Der Mono-Output (L) ist von der Impedanz auch für den Anschluss an weitere Effektgeräte oder den Amp optimiert. Was mir nicht gefällt: Sobald die App abstürzt oder man versehentlich aus ihr raus wechselt oder ein Dialogfenster öffnet reißt der Sound ab. Schade, ich hätte mir einen Intelligenten Bypass gewünscht oder die Möglichkeit, die App im Hintergrund laufen zu lassen!

Macht sich ganz gut im Pedalboard

Macht sich ganz gut im Pedalboard

Kommen wir zum Sound. Ich bin mittelzufrieden – die Amplitube-App liefert gegen happige 18€ eine schon Brauchbare menge an Amps und Effekten und eine Intuitive Bedienung. Auch über Garageband lässt sich da was realisieren, allerdings ist das für Live eher ungeeignet. Manko: Relativ hohes Grundrauschen und einiges an Pegeleinbuße. Und einige Amps und Zerren klingen mehr nach Konserve als nach Amp. Übrigens nochmal zu den Kosten: Jedes weitere simulierte Gerät kostet (natürlich) mintestens 2,69€ drauf. Achso, bevor man sich die App kauft, gut überlegen, ob man das Gerät lieber mit dem iPhone oder lieber mit dem iPad nutzen möchte. Wenn man die 18€ nämlich ins iPad investiert ist die App nicht fürs iPhone verfügbar: da muss man dann noch mal 18€ zahlen.

Dagegen muss ich sagen, dass es, wenn man es richtig einsetzt doch ein Plus auf den Sound setzt – und es macht Spaß, zu experimentieren, ohne das Gemecker von Nachbarn – denn der Kopfhörerausgang ist eine Freude!

Abschließend kann ich das Teil also nur bedingt empfehlen, für den ambitionierten Hobbygitarristen ist das System durchaus brauchbar und verspricht einiges an Spaß, kostet dank konsequent unfairem Geschäftsmodell im Appstore aber auch deutlich mehr als man sich am Anfang denkt.


Blues in Switzerland

Schöne Zusammenarbeit aus Talentierter Band und Frontmännern.

Das Blues Festival Basel sei jedem Enthusiasten wärmstens empfohlen!