Ain’t no Sunshine

Underdog sucht seinen Meister: Matt Anderson ist ja eher wenig bekannt, ich bin auch nur durch Zufall auf ihn gestoßen, als ich mich nach guten Ain’t no Sunshine-covers umgesehen habe. Das erste was einen abschreckt ist wohl die Frisur kombiniert mit der Kleidung. Aber davon mal abgesehen: mir ist nach etwa 45 Sekunden die Kinnlade runtergefallen. Mit viel Herz und Seele, seinem sehr angenehmen Spielstil und der tiefen Brummelstimme beschwört er manche Emotionen, die so selbst Bill Withers nie erreicht hat.

Matt Andersen stand schon – laut seinem englischen Wikipedia-Artikel – mit größen wie Bo Diddley auf der Bühne. Derzeit ist er unterwegs mit Mundharmonikaplayer Mike Stevens und fährt hin und wieder größere Erfolge ein.

Hier lässt sich eine schöne Live-Aufnahme von ihm auf der E-Gitarre mit Band finden, wobei ich ihn auf der E-Gitarre nicht allzu berauschend finde. Akustisch kann der Mann besser, wie im nachfolgenden Video zu sehen.

Advertisements


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s